Ein Buch VOn FRAUEN UNTERWEGS

Geschichten regen unsere Fantasie an, nehmen uns mit an einen anderen Ort und helfen uns den Gedankenfluss zu stoppen. Lass dich von unseren Wanderabenteuern inspirieren. 

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WORUM GEHT'S?

10 Geschichten über Mut, Abenteuer und das Glück des Wanderns

Die Natur ist eine wunderbare Lehrerin. Hier lernen wir auf unsere Intuition zu hören, im Hier und jetzt zu leben, mutig zu sein und bewusst alle Sinne zu aktivieren. Wenn Frauen unterwegs sind, dann heißt das, dass Abenteuer kann beginnen.

Lass dich von unseren 10 Wandergeschichten, begeistern, inspirieren und motivieren, selbst die Wanderschuhe anzuziehen und los zu laufen! 

Laura-Pfaffenbach-Buch

DIE AUTORINNEN

Romy Schneider

Romy lebt mit ihrem Partner und ihrer 9-jährigen Tochter im Ruhrgebiet und ist beruflich als Autorin, Virtuelle Assistentin und Umweltreferentin unterwegs. Outdoorfreaks fand sie früher immer schräg, ist aber seit ihrer Weltreise in 2018 selber zu einem mutiert. Die Schönheit der Erde an den verschiedensten Orten auf dieser Welt hat sie gepackt und so sehr berührt, dass sie sich heute kaum mehr etwas Schöneres vorstellen kann, als in der Natur zu sein. Und da man am meisten sieht und am meisten aufnehmen kann, wenn man wandert, ist das zu einer ihrer liebsten Aktivitäten geworden. Außerdem findet sie beim Draußensein Ruhe und Inspiration, was sie für ihre Leidenschaft, dem Schreiben, benötigt. Seit ihrer Weltreise, die sie zusammen mit ihrem Partner und ihrer Tochter unternommen hat, hat sie sich auch dem Schutz der Natur verschrieben und setzt sich vor allem für die Vermeidung von Plastikmüll ein.

Romy nimmt uns mit nach Südafrika. Genauer gesagt nach Kapstadt zum Tafelberg – dem wohl bekanntesten Berg in Südafrika. 

… sich auf neuen Wegen weiterentwickeln.

Alles. Den Wald, weil er so beruhigend ist. Das Meer aufgrund der Weite, des Meeresrauschens und der einzigartigen Tierwelt. Die Berge, weil man sie erwandern kann und weil es ein unglaublich schönes Gefühl ist, oben zu stehen und auf so viel wunderschöne Natur auf einmal zu blicken.

Den Elefantenbullen, der bei einer Jeepsafari in Südafrika so nah am Auto vorbeigegangen ist, dass ich ihn hätte berühren können. Alle haben in diesem Moment den Atem angehalten.

Patricia Seither Buch

Patricia hat ihre Liebe zur Natur erst nach und nach wiederentdeckt und dabei für sich gemerkt, dass es oft die kleinen Momente sind, auf die es ankommt. Dass man für einen magischen Augenblick nicht um den halben Globus fliegen muss, sondern nur einen Fuß zur Tür hinaus zu setzen braucht. Ob man nun mit dem morgendlichen Tee auf einem Felsen sitzt und den Sonnenaufgang beobachtet, oder aus dem Zelt in den Highlands gegen den Sturm blinzelt, oder einfach nur im dichten Nebel durch den heimischen Wald stapft – die magischen Momente kann man überall finden.

Pat nimmt uns mit in den Pfälzer Wald. Abenteuer und Natur können nämlich genauso gut direkt vor der Haustür erlebt werden. 

Die Welt entdecken, die fernab der üblichen Pfade liegt und die Natur um mich her bewusst wahrzunehmen.

 

Wald Meer oder Berge?

Warum nicht ein Stück Wald an einer Klippe zum Meer? Aber wenn ich mich nun entscheiden müsste, wäre es der Wald. Wald bedeutet für mich Heimat, Meer Sehnsucht und Fernweh, und Berge in den meisten Fällen Herausforderung – wenn auch die von der schönen Sorte!

Warum nicht ein Stück Wald an einer Klippe zum Meer? Aber wenn ich mich entscheiden muss, Wald. Wald fühlt sich nach Heimat an.

Als mir auf einem sonnigen Bergkamm in den Alpen eine besondere Frage gestellt wurde.

Andrea Ernst Buch

Andrea ist durch und durch eine „Wilde Seele“.

Nicht nur in ihrer Freizeit verbringt sie ihre Zeit am liebsten in der Natur, sondern auch beruflich hat sie sich dafür entschieden ihren Arbeitsplatz draußen in der Natur zu wählen und arbeitet seit einem Jahr in einem Naturkindergarten als Erzieherin.

Da Andrea südlich von München aufgewachsen ist, spielten vor allem die Berge, die nicht weit von ihrem Heimatort entfernt liegen, eine große Rolle.

Schon von klein auf war sie bei Papa in der Kraxn in den Bergen unterwegs und die Verbundenheit und Leidenschaft zu ihnen ist bis heute geblieben.

Für Andrea sind die Berge aber auch die Natur ihr Rückzugsort vom Alltag.

Sobald sie dort unterwegs ist, kann sie alles vergessen.

Bei den Bergtouren ist es nicht nur der unbeschreibliche Moment und die eindrucksvolle Aussicht auf dem Gipfel, sondern auch die Herausforderung auf dem Weg dorthin und die pure Verbundenheit mit der Natur.

Durch die Zeit draußen und auf ihren Touren konnte Andrea sich selbst besser kennen lernen und vor allem lernen sich selbst und ihrer Intuition zu vertrauen.

2017 erfüllte sie sich ihren Traum und überquerte die Alpen von München nach Venedig – zu Fuß. Diese Art zu reisen, mit dem eigenen Körper große Hindernisse zu bewältigen und das minimalistische Unterwegs sein, hat ihre Leidenschaft verstärkt immer wieder die Wanderschuhe anzuziehen und sich auf neue Abenteuer zu begeben.

Denn da draußen lernt man nicht nur die Wunder der Natur kennen, sondern auch jede Menge über das eigene Leben.

Andrea nimmt uns mit in die Alpen. Als Bergmensch durch und durch war die 1-monatige  Alpenüberquerung ein prägendes Erlebnis.

Mit der Natur und mir selbst verbunden zu sein, mutig zu sein und meine Komfortzone immer mal wieder zu verlassen, Neues zu wagen und mir selbst zu vertrauen, meiner Intuition/ meinem Bauchgefühl zu folgen, Weggefährten begegnen, Abenteuer!

Definitiv die Berge, denn sie strahlen eine wahnsinnige Kraft und Ruhe auf mich aus.

Sie sind mein Rückzugsort vom Alltag. Sobald ich dort unterwegs bin, kann ich alles andere vergessen.

Es ist nicht nur der unbeschreibliche Moment und die eindrucksvolle Aussicht, auf dem Gipfel, sondern auch die Herausforderung auf dem Weg dorthin.

Es gab schon genügend Situationen, in denen ich an meine psychischen und physischen Grenzen gekommen bin. Diese Grenzen zu überwinden, aber sich auch mal einzugestehen, dass es an einem bestimmten Punkt wirklich nicht mehr weiter geht, gibt mir jedes Mal aufs neue wahnsinnig viel.

Man lernt in den Bergen viel über sich und das Leben dazu.

Als ich alleine in Slowenien am Berg übernachtet habe und  mitten in der Nacht eine Taschenlampe vor meinem Zelt aufleuchtete. → alles ist gut verlaufen 🙂

Valeska von Karpowitz - Buch

Bereits als Kind war Valeska von der Schönheit der Natur fasziniert und liebte nichts mehr als Draußen unterwegs zu sein. Ihr Geographiestudium war der Startschuss zu zahlreichen Reisen rund um die Welt. Valeska liebt mitreißende Landschaften, Kulturen, Geschichten und die pure Lebensfreude, die sie am liebsten mit anderen teilt. 

Valeska nimmt uns mit nach Portugal. Als Wanderreiseleiterin war sie dort mit einer Gruppe unterwegs – doch was was viel spannender ist: Wie ist sie zu diesem schönes Beruf gekommen?

Meiner inneren Stimme zu folgen.

Meer und Berge weil mich die Mächtigkeit und gleichzeitige Sanftheit der Natur faszinieren.

Sonnenuntergang im Amazonas-Regenwald

Aline Pfeil Buch

Aline war als Kind sehr naturverbunden und liebte es die Welt um sich herum durch kleine Abenteuer zu entdecken. Auf dem Weg des Erwachsenwerdens entfernte sie sich jedoch zunehmend von diesen Momenten da sie dachte, dass das Glück in der Erfüllung von beruflichen Zielen liegen würde. Dabei blieb nicht nur ihre Naturverbundenheit auf der Strecke, sondern auch ihre wahre Freude am Leben. Sie verstand lange nicht, warum sie immer unglücklicher und unzufriedener wurde und kompensierte diese Gefühle im Party- und Drogenrausch. Bis der Tod ihres Vaters, Fernreisen und Backpackingtouren ihr die Augen öffneten. Sie fühlte was ihr Leben lebendig macht: Mut ihrem Herzen zu folgen und dadurch Abenteuer und die Kraft der Natur wieder zu entdecken. Seitdem richtet sie ihr Leben nach ihren wahren Bedürfnisse aus und unterstützt als Freiheitsmentorin® Frauen dabei, ihre eigenes Abenteuer (zu) leben und zu lieben.

Aline nimmt uns mit nach Guatemala. Eine 2-tägige Vulkanbesteigung. 

… sich immer mal wieder auf unbekannte Wege einzulassen, um Neues zu entdecken.

Ich bin an der Ostsee aufgewachsen, das Meer gehört somit irgendwie zu meiner DNA und wenn ich am Meer bin fühle ich mich immer ein bisschen zu Hause. Ich liebe auch die Berge und Wälder. Auf dem Berg herrscht so eine friedliche Ruhe, die mir die Möglichkeit zur inneren Einkehr oder dem loszulassen gibt. Berge sind für mich auch immer wieder atemberaubende Kunstwerke, vom Künstler Natur. Ich liebe es auch in den Wäldern zu sein. Das Rauschen der Baumkronen, einzelne Sonnenstrahlen, die das Gesicht kitzeln auch hier die Ruhe, in die ich eintauchen kann und damit die Verbindung zu meinem Herzen stärke.

Da gibt es viele. Ein großer Gänsehautmoment für mich war, als ich in freier Wildbahn Wale beobachten konnte oder auch als ich Bären gesehen habe. In meiner Geschichte werde ich auch in einen weiteren großen Gänsehautmoment eintauchen.

Micha Koenig

Die Micha, so wird sie im engsten Kreis genannt, ist soooo gerne draußen. Schon mit acht Jahren trat sie den Pfadfindern bei und das prägte definitiv ihr Leben und ihren Bezug zur Natur. Sei es auf den jährlichen Zeltlagern im Sommer oder auch die wiederholten Besuche auf einer Hütte mitten im Wald, ohne Wasser und ohne Strom. In ihrer Kindheit spielte sie zwar auch mit Puppen, aber noch lieber ging sie mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester, sowie den zwei Nachbarskindern in den Wald “Lager bauen”. Mittlerweile wohnt sie dort, wo andere Urlaub machen: Im wunderschönen Lautertal auf der schwäbischen Alb. Hier hat sie zusammen mit ihrem Mann ein Haus gekauft mit Wiesen und Wald. Es ist ein Leben mit und in der Natur, genau dass was die beiden für sich, ihre Kinder und ihre zwei Hunde gesucht haben. Es war drinnen noch nicht mal alles renoviert, da wurde schon der Gemüsegarten angelegt. Micha und ihr Mann wollen ein bisschen Selbstversorger sein. Für dieses Jahr sind noch Hühner und für das darauffolgende fünf Schafe und zwei Ziegen geplant. Auch das ist für Michaela Natur pur. Nach dem wwoofing Abenteuer, wo sie und ihr Mann damals mit zwei Kindern und einem Hund mit dem Wohnwagen von Hof zu Hof gefahren sind, wussten beide, dass sie auch so ein (kleines) Hofleben führen wollten. Für noch später gibt es auch schon Ideen: Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen im Wald, Tiertherapie und weitere erlebnispädagogische Angebote. Wer weiß was noch so kommt.

 

Micha nimmt uns mit nach Irland. Eine mehrtägige Wandertour in den Highlands – einfach atemraubend. 

… zu mir selber finden.

Ganz klar: Wald und Berge. Der Wald gibt mir Kraft und es ist so wunderbar an ihm die vier Jahreszeiten zu erkennen und zu spüren. Die Berge sind so spannend und die Luft ist oben einfach immer besser.

Die Wohnung und den Job zu kündigen ohne etwas neues zu haben und mit zwei Kindern und Hund im Wohnwagen auf Bauernhoftour zu gehen.

Melanie Lenz

Die Erkundung unserer wunderschönen Welt findet für mich nicht nur horizontal, sondern seit einigen Jahren vor allem auch vertikal statt. Ich liebe es auf einem Berggipfel zu stehen und die Welt von ganz weit oben zu betrachten. Hier fühle ich mich frei, voller Glück und voller Ruhe. Daneben zieht mich auch die sportliche Herausforderung immer wieder in die Berge und in die Natur. Mich auf neue Wege zu begeben, an meine Grenzen zu gehen und das Vertrauen in mich selbst und in die Menschen, die mit mir unterwegs sind, zu haben. Das gibt mir unglaublich viel Kraft und ich bin sehr dankbar für die immer wieder unvergessliche Momente.

Mein zu Hause ist das gemütliche Ludwigsburg im Schwabenländle. Hier arbeite und wohne ich zusammen mit meinem Freund. Auch wenn sie nicht ganz so hoch sind, verliebt habe ich mich trotzdem in unsere Weinberge hier am Neckar und wir nutzen jede Gelegenheit, um das Leben draußen in vollen Zügen zu genießen.

Melanie nimmt uns mit nach Georgien. Eine 3-tägige Zelttour zum 5000er – kann ganz schön riskant sein. 

… den Mut zu haben neue Wege zu gehen, das Vertrauen in sich selbst, die Herausforderung anzunehmen und gleichzeitig auf den eigenen Körper zu hören. Die Facetten der Natur zu spüren und die eigenen Grenzen kennenzulernen. Nicht allein, sondern zusammen. Um dann gemeinsam auch ein bisschen darüber hinaus zu wandern.

Mein Herz schlägt für die Berge, aber der Wald darf natürlich auch nicht fehlen. Ursprünglich komme ich aus dem wunderschönen Schwarzwald und ich bin mit dem Wald aufgewachsen. Es zieht mich immer wieder dorthin zurück.

Eine besondere Begegnung in Georgien. Mehr darüber berichte ich im Buch … 😉

Beate-Tschirch

Yoga und Meditationnslehrerin, Entrepreneurin, und Speakerin. Kurzum: eine kreative Macherin und Impulsgeberin.

Können ist gut, doch Machen ist aktiver. Höchstleistungen sind spitze, neugierig zu bleiben hingegen ist viel spannender. Einfach etwas auszuprobieren, zu lernen, dabei sich selbst aufmerksam wahrzunehmen, das mache ich mein Leben lang. Ich kenne zwar Pfeiler, die sich einem in den Weg stellen wollen, doch durch agiles und flexibles Reagieren, wird ein Schritt nach rechts oder nach links zu einer interessanten Wegbiegung, die Neues bereithält. Dafür ist es wichtig, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, Dinge nicht nur zu sehen, sondern sie wirklich wahr- und anzunehmen.

Mein Grundvertrauen treibt mich an, Menschen zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten, sich ihren unterschiedlichsten Rollen bewusst zu werden und in diesen zu agieren in einem sich permanent verändernden Umfeld. Sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, Grenzen auszuloten, zu definieren und zu akzeptieren, sind Wege zur eigenen Identität. Denn erst wenn Menschen wissen wer sie sind, können sie sich innerlich frei bewegen und den Sinn ihres Wirkens erkennen. Es wird großartiges entstehen, wenn sie dann noch Andersartigkeit annehmen und uns auf Vielfalt und Veränderung einlassen.

Beate erzählt von einem magischen Wald im Fichtelgebirge.

Anne Abendroth

“Was soll ich in den Bergen???” Als Teenager war Anne nur äußerst ungern zu Fuß unterwegs. Daran hat auch der schöne Thüringer Wald, an dessen Rand Anne aufgewachsen ist, nichts geändert. Wenn ihr damals vor 20 Jahren jemand gesagt hätte, dass sie irgendwann freiwillig und äußerst gern über, um und durch die Berge stapfen würde, hätte sie ihm wahrscheinlich einen Vogel gezeigt. Aber so ist es. Anne liebt Berge und Wald und Wiesen. Und am liebsten möchte sie immer draußen sein.

 

Im ‘wahren’ Leben wohnt und arbeitet Anne zusammen mit ihrer Frau Nathalie in Berlin. Dort unterrichtet sie Deutsch als Fremdsprache, schreibt an ihrem Blog Little Red Hiking Rucksack und organisiert Workshops und Wanderreisen für und mit den Rucksackfrauen.

 

Die große Liebe zum Fernwandern hat Anne bei ihrem ersten Jakobsweg durch Portugal und Spanien gepackt. Seitdem war sie schon auf diversen Caminos und anderen Weitwanderwegen in ganz Europa unterwegs. Mal mit und mal ohne Zelt. 

Anne berichtet über ihre Zelttour auf dem West Highland Way in Schottland. 

… neue Wege zu gehen und immer wieder nach unbekannten Möglichkeiten zu suchen.

Aus einem mystisch-dunklen Wald auf eine strahlende Lichtung treten, über bunte Bergwiesen streifen und schließlich den Blick von ganz oben auf das Meer genießen. Weil ich mich nur schwer entscheiden kann und gerne von Allem probiere. 

Zeit in der Natur ist an sich schon ein schönes Erlebnis, doch ganz besonders fand ich den Moment, als ich im Dschungel von Borneo Orang-Utans mit ihren Babys in freier Wildbahn sehen durfte. 

Laura Pfaffenbach

Laura ist Outdoor Coach, Trainerin und Expertin für das Thema Achtsamkeit in der Natur.

Ihre liebe zur Natur hat sie schon in jungen Jahren bei den Pfadfindern gefunden. Dort lernte sie in und mit der Natur zu leben, zu vertrauen und sich gegenseitig zu unterstützen. 

Nachdem sie nach Schule und Medienmanagement Studium im 40h Bürojob gelandet ist, und Eintönigkeit und Fremdbestimmung ihr Leben eingenommen haben, hat sie sich immer wieder in den Wald  geflüchtet. Hier konnte sie sich eine Auszeit nehmen, die Akkus aufladen und persönlich wachsen. Genau das hat sie angetrieben sich von renommierten Trainern ausbilden zu lassen, und dich selbst zu verwirklichen. 

Aus ihren zahlreichen Wanderabenteuern, Reisen und Natur Momenten ist ihre Idee gewachsen: Frauen, Mut machen ebenfalls los zu ziehen, Abenteuer zu erleben und sich selbst dabei kennenlernen und weiterentwickeln. Daher ist ihr dringendes Bedürfnis, Frauen aus ihrem Alltag zu holen, damit sie sich Zeit für sich nehmen und ihre wahren Bedürfnisse ergründen und ihre Stärke finden. Denn so schaffen sie es, das eigene Feuer zu entfachen und sich mit sich selber und der Umgebung mehr zu verbinden.

Laura nimmt uns mich nach Island. Eine 5-tägige Gruppeneanderung im Herzen von Feuer, Eis, Trollen und einer sagenhaften Landschaft. 

Verbundenheit, Abenteuer, Natur und Gemeinschaft. In der Natur können wir so sein wie wir sind zurück zu unserem Ursprung und Wesenskern. Hier verlieren wir die Zeit und vergessen den Alltag. Genau deshalb finden wir nicht nur in der Natur den Pfad, sondern vor allem auch zu unserem Herzen.

… dann wäre ich ein Löwenzahn. Den dieser hat nicht nur wertvolle  Inhaltsstoffe die in Küche und in der Heilkräuterkunde verwendet werden können, nein er ist auch sehr robust und so gut wie überall auf der Welt zu finden. 

Die markanten zahnigen Blätter und die leuchtend gelben Blüte, wird bereits von Kindern wiedererkannt und die wunderschönen Pusteblume verkörpert für mich Leichtigkeit, Transformation, Fruchtbarkeit und Mut.

Willst du deine eigene Wandergeschichte schreiben?

Dann sei bei einer unsere  unvergessliche Rauszeit Reisen dabei! 

Melde dich jetzt unverbindlich an und lass uns im persönlichen Telefonat alles weitere besprechen.

Melanie Danner

Melanie hat es schon immer geliebt neue Orte zu erkunden. Sei es in ihrer Heimatstadt München oder am anderen Ende der Welt.

Beispielsweise in Chile, wo sie ein Jahr lang als Weltwärts-Freiwillige in einem Kindergarten mitgearbeitet hat.

Aktuell befindet sie sich im Endspurt ihrer Ausbildung zur Orthopädietechnik-Mechanikerin.

Dass dabei Technik mit handwerklichem Geschick und Medizin verknüpft ist und sie jeden Tag aufs neue gefordert wird gefällt ihr besonders gut, genauso wie die Tatsache, dass sie durch selbst hergestellte Prothesen bzw. Orthesen die Lebensqualität der Patienten enorm verbessern kann ist für sie eine Herzensangelegenheit.

Neben der Arbeit liebt sie es kreativ tätig zu sein. Ob häkeln, sticken, zeichnen oder nähen, dabei kann sie die Welt um sich herum vergessen.

Genauso wie auch in der Natur, zu der sie sich bereits seit klein auf sehr verbunden fühlt.

Besonders fasziniert hat Melanie die Atacamawüste in Chile mit ihren vielfältigen und oft unwirklichen Landschaften, die manchmal mehr nach einem Gemälde, als nach realer Natur aussehen.

Aber auch die heimische Natur hat ihrer Meinung nach wahnsinnig viel zu bieten.

Das wurde ihr bei der Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Zams mit PfadeFinden vergangenen Sommer wieder einmal ganz deutlich.

Diese Reise hat sie auch dazu bewegt wieder mehr Rauszeit in den Alltag zu integrieren und so findet man sie häufig im nahegelegenen Park oder an der Isar spazieren.

Wandern in atemberaubender Natur zusammen mit starken Frauen, inspirierenden Gesprächen und ganz viel persönlichem Wachstum

Zum spazieren gehen der Wald, für tolle Aussichten und sportliche Betätigung die Berge und das Meer, um im Urlaub vollends entspannen zu können.

Als ich mit 19 Jahren während meines Freiwilligendienstes alleine nach La Paz in Bolivien gereist bin.