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Natur. Warum du dich mit ihr verbinden solltest und wie du diese Verbindung mit einfachen Tricks herstellst

Stell dir vor, du läufst über eine Sommerwiese. Du fühlst die Natur, den Wind und die Sonnenstrahlen auf der Haut, riechst den Duft der Blumen und Gräser um dich herum. Die Pollen kitzeln dir in der Nase und neben dir summen die Bienen.

Wie geht es dir bei dieser Vorstellung? Wird dir direkt ein zaubern auf die Lippen gezaubert? Fühlst du dich ruhig und gelassen? Das ist normal. Wir Menschen sind ein Teil der Natur und haben im Grunde eine tiefe Verbundenheit zu ihr.

Besonders Kinder fühlen sich ganz intensiv der Natur verbunden und blühen in ihr auf. Als Pfadfinder kennst du diese Verbindung sicherlich noch zu gut. Die Neugier etwas Neues zu entdecken, das Verlangen Zeit in der Natur zu verbringen, mit der Sippe neue Abenteuer erleben.

Im Laufe des Erwachsenwerdens geht diese Verbindung mehr und mehr verloren.

Das kann folgende Gründe haben:

  • Du fühlst dich anderen – Partner, Kinder, Kollegen, Freunden – verpflichtet, ihnen deine Zeit zu widmen.
  • Dein Job und deine Verpflichtungen nehmen dich so sehr ein, dass keine Energie mehr bleibt um rauszugehen.
  • Du hast vergessen, welche Kraft dir die Natur schenken kann und wie glücklich du in dieser Verbindung warst.

Ich habe eine gute Nachricht für dich: Ich zeige dir auf Pfade Finden, wie du deinen Pfadfinderspirit wiederaufleben lassen und wie du wieder in die Verbindung mit der Natur und dir selbst kommen kannst!

Warum ist es überhaupt wichtig, sich mit der Natur zu verbinden?

Evolutionär betrachtet war der Mensch die meiste Zeit seiner Existenz (über 90%) ein Jäger und Sammler. Das heißt, er war darauf angewiesen, die Phänomene und Rhythmen der Natur zu kennen.

Doch die Welt hat sich verändert. Den größten Teil unserer Zeit verbringen wir damit, entgegen unserer Natur zu handeln.

Von einem Ort zum anderen hetzen, immer im Stress, emotionaler Abhängigkeit und in Gedanken.

Bestimmt hast du schon mal gehört, dass du draußen in der Natur entschleunigen kannst. Das liegt daran, dass die Natur – die Pflanzen und Tiere – nicht unter dem Druck „höher, schneller, weiter“ leiden.

Was zählt ist der Moment und die Einzigartigkeit.

Leben im hier und jetzt

Ganz entgegen unserem menschlichen Leben mit Zielen, Vergleichen und den ständigen Gedanken, etwas verbessern zu wollen, lebt die Natur ihre Einzigartigkeit in dem Moment.

Diese Achtsamkeit bringt Ruhe und Gelassenheit – man empfindet Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude. Die Gedanken ruhen.

Inspirationsquelle für unsere Kreativität

Die Natur ist eine unerschöpfliche Inspirationsquelle. Die Vielfalt von Pflanzen. Die Farben. Die Gerüche. Alle Sinne werden in der Natur geschärft. Es ist beeindruckend, wie die Natur unsere Kreativität fordert. Innovatives Denken fällt uns leichter. Der Geist wird frei.

Mit der Natur verbinden: Fange mit einfachen Schritten an

Du siehst also: Wenn du dich mit der Natur verbinden möchtest, musst du gar nicht mehrere Wochen frei nehmen, ans andere Ende der Welt fliegen oder das beste Equipment haben.

Nimm dir einen Nachmittag Zeit und geh raus, aktiviere deine Sinne, erschaffe Momentum und lass das Kind in dir heraus.

Probiere es aus, was sich für dich am besten anfühlt. Finde heraus, welcher Sinnes-Typ du bist! Bei welcher Übung kannst du deine Gedanken am stärksten einfach mal vergessen?

Du wirst schnell spüren, dass der Pfadfinder-Spirit in dir wieder geweckt wird und die Lust nach Abenteuer in der Natur steigt!

Was machst du, um dich wieder mehr mit der Natur zu verbinden? Hast du die hier genannten Übungen schon mal ausprobiert oder hast noch andere Ideen?

Schreib es gerne in die Kommentare!

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